SIE SIND AUF DER SUCHE NACH EINER IHK ANERKANNTEN QUALIFIZIERUNG FÜR IHR AUSBILDERTEAM, DIE…
- praxisnah durchlaufen wird mit handlungsorientierten Methoden?
- nach einem schlüssigen pädagogischen Konzept aufgebaut ist?
- die (Trainings-) Erfahrungen aller Teilnehmer berücksichtigt?
- den Teilnehmern eine anerkannte Zusatzqualifikation bietet?
- bis zu 75% Förderungen einzelner Teilnehmer ermöglicht?
YES!
Wir führen nach den Vorgaben der GAB Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung GbR eine Train-The-Trainer-Ausbildung mit einer zusätzlichen Qualifizierung durch, welche die Teilnahme an einer IHK-Prüfung in einem staatlich anerkannten Abschluß auf Bachelorniveau DQR 6 möglich macht.
WEITERBILDUNG TRAIN THE TRAINER
Die Durchführung eines Seminars oder Workshops ist vor allem zu Beginn häufig eine große Herausforderung. Die Weiterbildung Train the Trainer schult gezielt moderne Methoden zur erfolgreichen Gestaltung und Leitung von Lehrveranstaltungen in Unternehmen. Mit unserer Trainerausbildung erlangen Sie eine fundierte Basisqualifikation zur Leitung verschiedenster Seminare und Workshops in der Beruflichen Aus-, Fort – und Weiterbildung, die sie branchenübergreifend in allen Berufen einsetzen können.
Train the Trainer richtet sich an jeden Mitarbeiter oder schon geübten Trainer, der seine Fähigkeiten in der Leitung von Seminaren ausbauen möchte. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie ein Neuling sind, oder schon Erfahrung als Trainer haben.
WAS BEDEUTET TRAIN-THE -TRAINER?
Train the Trainer bedeutet übersetzt „trainiere den Trainer/die Trainerin“. Bestehende Trainer+innen, Ausbilder*innen, Ausbildungsbeauftragte oder neue Kollegen werden weitergebildet, besonders methodisch und pädagogisch. Diese Ausbildung berücksichtigt hierbei den zielgerichteten Aufbau von Seminaren und Workshops, den Einsatz modernen Methoden sowie den professionellen Umgang mit und in der Gruppe.
Diese Fortbildung ermöglicht folgende Abschlüsse:
- Abschluss: Ausbildung der Ausbilder nach AEVO (IHK)
- wenn die Teilnehmer*innen diese schon haben ist das gut, aber keine Vorraussetzung
- wenn Teilnehmer*innen gerne die IHK-Prüfung zum Ausbildung der Ausbilder (IHK) ablegen möchten, dann sind sie nach der Fortbildung darauf vorbereitet
- Abschluss: Train The Trainer (BBC Zertifikat)
- alle Teilnehmer*innen erhalten am Ende der Fortbildung ein BBC Zertifikat mit den Inhalten und den Unterrichtsstunden
- Abschluss: Geprüfte/r Aus- und Weiterbildungspädagoge/in (IHK) auf Bachelorniveau DQR Niveau 6 / „Bachelor Professional of Vocational Training (CCI)“
- alle Teilnehmer*innen, die diese Fortbildung mit der IHK- Prüfung beenden möchten, können erfolgreich an der Prüfung teilnehmen, da alle verlangten Inhalte aus der Verordnung zum „Aus- und Weiterbildungpädagogen“ in der Fortbildung behandelt wurden.
Es ist jeder/m Teilnehmer*in selbst überlassen, welcher Abschluss vorgezogen wird. Dem BBC ist wichtig, dass die Inhalte vermittelt wurden, die Teilnehmer*innen ins TUN gekommen sind und danach eine andere Qualität von Ausbildung im Unternehmen möglich sein wird.
Inhalte der Fortbildung
Übersicht über die Handlungs -und Kompetenzfelder:
Lernen begleiten
Lernende individuell in ihrem Lernen innerhalb realer Arbeits- und Geschäftsprozesse (Echtarbeit) begleitensowie Prozesse individuellen Lernens und des Lernens in Gruppen unter Berücksichtigung neuester Verfahren, Medien und Technologien methodisch und didaktisch planen, gestalten und durchführen sowie auswerten.
Lernende prüfen, Mitarbeitende und Bewerber/innen beurteilen
Lernende im Hinblick auf festgelegte Lernziele prüfen unter Berücksichtigung des geltenden Prüfungsrechts und relevanter Gütekriterien. Mitarbeitende und (Bildungs-)Bewerber/innen nach vereinbarten Kriterien mit Hilfe geeigneter Bewertungsinstrumente und -verfahren beurteilen und ihr Potenzial erkennen.
Bildungsbedarf ermitteln und Bildungs- und Personalentwicklungsprozesse strategisch ausrichten und planen
Den Bildungs-/Qualifizierungsbedarf einer Organisation unter Berücksichtigung technischer undbildungspolitischer Entwicklungen und Entwicklungen des (Arbeits-)Markts identifizieren und eigene Bildungs und PE-Prozesse und -aktivitäten darauf ausrichten.
Bildungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen gestalten
Bildungs- und Qualifizierungsprogramme sowie Konzepte und Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung entwickeln und planen sowie Ausbildungs- und Fortbildungsordnungen unter Berücksichtigung der betrieblichen Praxis in konkrete organisationsinterne Curricula (Aus- und Weiterbildungspläne) umsetzen.
Bildungs-/Qualifizierungsprozesse vermarkten, Bildungsbewerber/innen gewinnen
Berufliche und betriebliche Bildungs-/Qualifizierungsprozesse (in der Ausbildung oder Weiterbildung oder Personalentwicklung) als Bildungsprodukte markt- und kundengerecht planen und vermarkten und dazu die passenden Werbemaßnahmen zur Gewinnung von Teilnehmenden planen.
Wirtschaftlichkeit und Qualität von Bildungs-/Qualifizierungsangeboten sicherstellen
Berufliche und betriebliche Bildungs-/Qualifizierungsangebote (in der Ausbildung, Weiterbildung oder Personalentwicklung) unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten entwickeln, planen und kontrollieren/controllen sowie die Qualität beruflicher und betrieblicher Bildungsprozesse mit geeigneten Systemen und Instrumentensichern und weiter entwickeln.
Ziele und Methoden in der Fortbildung
– das „WIE“ in Stichworten
- Problemorientiertes Lernen: Reale Probleme oder Fallstudien werden analysiert und Lösungen entwickelt.
- Simulationsübungen: Durch die Nachstellung realer Arbeitsumgebungen können sie praktische Erfahrungen sammeln und ihre Fähigkeiten in einem sicheren und kontrollierten Rahmen entwickeln.
- Reflexions- und Lernkompetenz: Sie werden angeleitet, ihre eigenen Lernprozesse zu reflektieren und ihre eigenen Lernstrategien anzupassen.
- Peer Learning: Indem sie in Gruppen zusammenarbeiten und ihr Wissen teilen, unterstützen sie sich gegenseitig beim Lernen. Diese Zusammenarbeit fördert den Austausch von Ideen, die Entwicklung sozialer Kompetenzen und das Verständnis unterschiedlicher Perspektiven.
- Handlungsorientierte Methoden: Projektarbeit, Fallstudien und Gruppenarbeit schaffen eine dynamische Lernumgebung, in der sie ihre Fähigkeiten durch praktische Anwendung verbessern können. Entwicklung von Problemlösungskompetenzen und die Fähigkeit zum sozialen Lernen.
- Praxisnahe Projekte: erlerntes Wissen in realen Situationen anzuwenden und praktische Erfahrungen zu sammeln.
- Arbeit an Projekten: Stärkung Ihrer fachlichen Fähigkeiten, sondern auch ihre Selbstständigkeit, Kreativität und ihre Fähigkeit, komplexe Aufgaben zu bewältigen.
- Lernen durch eigene Erfahrung: wie sie auf die verschiedenen Bedürfnisse und Lernstile der Lernenden eingehen können, um eine effektive Lernumgebung zu schaffen.
- Selbst lernen mit Freude, um Freude am Lernen für andere zu ermöglichen!
BBC Wissensplattform moodle
Begleitet wird ihr Lernen durch eine Plattform. Hier finden Sie weiteres Material: Studien, Fotoprotokolle, Projekte der Mitlernenden, Lösungen zu Aufgaben, Infomaterial, Videosequenzen u.v.m. Auch die Kommunikation kann über ein Chat genutzt werden. Das miteinander Kommunizieren innerhalb der Gruppe ist wichtig und hilft zu verstehen und zu BEGREIFEN.
Dies hat folgende LERN- Vorteile:
- die Aufgaben für jeden einzelnen oder auch die Gruppe sind jederzeit und von überall abrufbar,
- der „rote Faden“ des Lernstoffs ist dort abgebildet,
- es stehen zusätzliche Handouts, Inputs, Checklisten zur Verfügung,
- es gibt vorbereitete Dateien, in denen die Ergebnisse eingetragen werden können,
- die Gruppenergebnisse werden auf die BBC Wissensplattform geladen, somit haben die Teilnehmer Zugriff auf alle erarbeiteten Unterlagen
- …auch wenn mal jemand verhindert ist, stehen die verpassten Inhalte jederzeit zur Verfügung.
Lernbegleiter*innen
Unsere Lernbegleiter*innen sind qualifiziert und haben viel Erfahrung in dieser Fortbildung.
Sie schaffen eine Lernumgebung, in der
- die Teilnehmer IMMER an realen Aufgabenstellungen lernen
- „Learning by Doing“ ein MUSS ist
- Kompetenzentwicklung vor Fachwissen geht
- Soziales Lernen als Grundlage vertsanden wird
- Lernprozessbegleitung anstatt Dauerfrontalunterricht gelebt wird.
Fortbildungsdauer
Insgesamt beinhaltet die Fortbildung 12 Seminare á 20 Unterrichtsstunden = 240 UStd. und 60 UStd. Selbstlernmodule und 120 UStd. Ihrer Wahl – insgesamt 420 UStd.
Es sind viele und komplexe Themen, zwischen den Terminen brauchen die Teilnehmer Zeit, um sich nochmals mit den Inhalten zu befassen, zu wiederholen, an Projekten zu arbeiten u.v.m. Deshalb und auch weil es berufsbegleitend ist, also die Teilnehmer berufstätig sind und ein privates Leben parallel gestalten, ist unsere Empfehlung ein Zeitraum von minimal 10 Monaten.
Den Zeit- und Stundenplan legen wir gemeinsam fest.
Die FORM: unsere Erfahrungen zeigen, dass blended learning eine sehr gute Möglichkeit ist, gemeinsam motiviert in einer längeren Fortbildung – mit Prüfung – motiviert zu bleiben. Für uns bedeutet blended learning die Kombination aus PRÄSENZ, ONLINE face-to-face und Selbstlernmodulen, eine aktiv über die Dozenten gesteuerte Lernplattform.
Wir sind da offen, es sollte ein gutes Zeitkonzept sein, welches zu Ihren Unternehmensabläufen und auch zu den Teilnehmern passt.
Fragen? – Einfach anrufen oder nutzen Sie das Kontaktformular.
Ihr BBC Team
Katja Arncken
Tel. 0172 – 837 24 15
Tel. 0201 83 09 46 11
Informationen
Kosten
6,580.00 €
