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Digitalisierung konkret – Wo geht was?

Welche Geschäftsprozesse können Unternehmen jetzt digitalisieren und somit innovativer und schneller werden?

Dass die Digitalisierung KMUs etwas angeht, hört man heutzutage überall. Diskutiert wird über Apps und Clouds, über datenbasiertes Customer-Relationship-Management und Virtuelle Assistenten. Einige Unternehmen sind bereits auf der digitalen Überholspur, andere googeln die Begriffe schnell noch mal und wieder andere fragen sich, was sie das eigentlich angeht. Eine ganze Menge lautet die eindeutige Antwort. Im digitalen Zeitalter sind nicht mehr länger nur Produkte, sondern digitale Lösungen — bestehend aus Produkten und Dienstleistungen — entscheidend für wirtschaftlichen Erfolg. Im Klartext: Das eigene Leistungsangebot muss die individuellen Probleme des Kunden lösen.


6 große Felder eröffnen sich für digitale Veränderungen:

  1. Neue Geschäftsmodelle und Innovationsstrategie
    • Die Verwendung von Clouds zur Informationsteilung und die Positionierung in der neuen Wertschöpfungskette muss stattfinden.
  2. Moderner und innovativer Arbeitsplatz und Leistungspolitik
    • Die Chancen der Digitalisierung müssen für einen modernen und humanen Arbeitsplatz genutzt werden.
  3. Produktionsmodelle und Arbeitsorganisation
    • Die Arbeitsprozesse müssen digitalisiert und vernetzt werden.
  4. Personalpolitik und Qualifizierung
    • Unternehmen müssen ganzheitliche Qualifizierungsstrategien für die digitale Arbeitswelt entwickeln.
  5. Beziehungen und Kultur
    • Die gleiche Vorwärtstrategie soll für alle Mitarbeiter verwendet werden.
  6. Führung und Karriere
    • Auch die Führungskräfte müssen der Digitalisierung angepasste Qualifikationen aufweisen.

Wo dockt Digitalisierung an?

Um verstehen zu können, wo Digitalisierung im Unternehmen ansetzen kann und welche Bereiche betroffen sind, kann man 6 Aktivitätsfelder eröffnen:


Betriebliche Prozesse

Die interne Digitalisierung im eigenen Unternehmen umfasst sowohl das Büromanagement, als auch die Produktion, wo Daten zum Beispiel direkt zur Maschine übertragen werden. Im Büromanagement werden von nun an Apps zur Zeiterfassung, Computerprogrammen zur Auftragsabwicklung oder zur Abrechnung verwendet. Auf diese Weise werden die betrieblichen Prozesse digitalisiert und miteinander verknüpft.


Marketing und Vertrieb

Wer eine Dienstleistung benötigt oder ein Produkt braucht, sucht zuerst im Internet. Aber nicht nur die reine Präsenz des Unternehmens kann Marketing- und Vertriebserfolge auslösen, auch individuelle Produktkonfiguratoren, digitale Terminkalender oder virtuelle Rundgänge bieten eine enorme Chance zur Kundengewinnung. Darüber hinaus gilt das natürlich auch für das Ausbildungsmarketing und die Fachkräftesuche, denn ohne Online-Plattformen geht heutzutage nichts mehr.


Neue Geschäftsfelder

Mit “Virtuellen Assistenten und Chatbots” ist bereits ein großes digitales Geschäftsfeld für die Kommunikation im Kommen. Dienstleistungen, wie die Fernwartung oder die Online-Beratung, werden durch die Verknüpfung mit Produkten möglich und liefern neue Alleinstellungsmerkmale für Unternehmen.

Recht

Mit der Digitalisierung geht auch die Entstehung neuer rechtlicher Anforderungen einher. Rechtliche Fragen beginnen schon bei der Impressumspflicht und der Datenschutzverordnung auf der Firmenwebsite. Digitalisierte Prozesse werfen meist erst bei der Durchführung rechtliche Fragen auf, die man nicht unterschätzen darf. Sind die Vorgaben der EU Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, auf Ihrer Website berücksichtigt?


IT- Infrastruktur und Sicherheit

Alle Überlegungen und Veränderungen werden nicht greifen, wenn die technischen Voraussetzungen nicht gegeben sind. Brauche ich neue Rechner oder Server? Was leistet die Internet-Versorgung vor Ort? Welche Absicherung benötigen meine Geschäftshandys? Wie hoch ist die Investitionssumme? Ist es vielleicht sinnvoller über Cloud Anwendungen und virtuelle Arbeitsplätze nachzudenke? Wie sind die personellen Ressourcen gesichert und wie funktioniert die Datensicherung und Wiederherstellung von Daten? Derartige Fragen müssen beantwortet werden, um eine stabile IT-Infrastruktur als Grundlage für die Digitalisierung der betrieblichen Prozesse zu schaffen.


Mensch

Der Mensch ist übergreifend der entscheidende Aspekt, wenn die Digitalisierung gelingen soll. Die Mitarbeiter müssen an Schulungen zum Thema Digitalisierung teilnehmen und neue Fähigkeiten am Computer erlenen. Außerdem müssen die Führungskräfte eines Unternehmens dafür sorgen, dass der Wandel von Berufsbildern und neue Kompetenzen verträglich in die Belegschaft getragen und umgewandelt werden.



Es gibt nicht nur ein bisschen Digitalisierung

Der digitale Wandel ist ein ganzheitlicher Prozess, der die Genetik des Unternehmens im Ganzen erfassen muss. Aber noch wichtiger ist es anzufangen ohne einen Perfektionsanspruch zu haben. Denn Fehler und Korrekturen gehören in die heutige Welt. Agilität, Wandlungsfähigkeit und Kreativität schaffen Innovationen und vor allem Verbesserung. Da dürfen es erst einmal Prototypen oder Testmodell und Betaversion sein. Wichtig ist möglichst schnell Erfahrungen zu sammeln, diese dann auszuwerten und in ein besseres Konzept umzuwandeln.


Lernen ist in diesem Zusammenhang nicht mit mehr ein Zufallsprodukt

Das Ziel einer Berufsausbildung soll nicht mehr lediglich die Vermittlung eines bestimmten Berufsbilds sein, sondern viel mehr. Das Ziel ist es, Menschen so auszubilden und auch weiterzubilden, dass sie eine Beschäftigungsfähigkeit erreichen und sie lebenslang erhalten können. Dazu gehören zuerst einmal hervorragende fachliche Qualifikationen, die zugleich marktfähig sind. Marktfähig sind sie dann, wenn sie produktiv und in unterschiedlichen Kontexten einsetzbar sind. Dazu zählen vor allem Schlüsselkompetenzen, wie der Umgang mit Informationstechnologie oder Social Media, die zur Wertschöpfung beitragen und somit einen Nutzen für potentielle Kunden erzeugen können.


Berufsausbilder haben endlich eine Berufsausbildung

Der Beruf „Berufspädagoge/Berufspädagogin für die Aus- und Weiterbildung (IHK)“ kann die Wirtschaftlichkeit und Zielerreichung der Aus- und Weiterbildung überprüfen und optimieren und ihre Qualität sichern und weiterentwickeln. Dabei lernt er die aktuellen Trends in der beruflichen Bildung kennen und anzuwenden. Natürlich sind auch hier die Herausforderungen, die durch die Digitalisierung entstehen, ein wichtiges Thema. Die Berufspädagogen lernen die Teilnehmer zu erkennen und zu rekrutieren.


Weiterbildung auf Masterniveau nach DQR 7

Niveau 7 beschreibt Kompetenzen, die zur Bearbeitung von neuen komplexen Aufgaben- und Problemstellungen sowie zur eigenverantwortlichen Steuerung von Prozessen in einem wissenschaftlichen Fach oder in einem strategieorientierten beruflichen Tätigkeitsfeld benötigt werden. Die Anforderungsstruktur ist durch häufige und unvorhersehbare Veränderungen gekennzeichnet. Besuchen Sie uns beim Infoabend und erleben Sie live den aktuellen Lehrgang.

Was ist die AEVO?

Eine gute Ausbildung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft – das gilt sowohl für einen Auszubildenden als auch für das Unternehmen. Allerdings muss man, um als Ausbilder anerkannt zu werden, die Ausbildereignungsprüfung ablegen. Den sogenannten AdA-Schein erhält jeder, der sowohl den schriftlichen Prüfungsteils als auch den praktischen Prüfungsteil der IHK besteht. Das Ziel dieser Ausbildung für Ausbilder ist die Weiterbildung und das Lernen von arbeitspädagogischen Kenntnissen. Diese Ausbildung läuft nach den Vorgaben der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) ab. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass alle Teilnehmer dieselben Fertigkeiten und Kenntnisse aufweisen. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen die Ausbilder-Eignungsverordnung genauer erklären, da die AEVO ein sehr umfangreiches und komplexes Thema ist.

Grundwissen zur Ausbildereignungsverordnung AEVO

Die AEVO gibt es bereits seit 1999 und sie dient vor allem der Sicherung der Qualität und der Vereinheitlichung der Ausbildung. 2009 wurde sie dann überarbeitet und um fachliche Inhalte und Strukturen erweitert. Die Ausbilder-Eignungsverordnung ist allgemein für alle anerkannten Ausbildungsberufe gültig, Ausnahmen gibt es nur im Bereich der freien Berufe. In Deutschland gibt es die Regel, dass jeder Betrieb, außer die freien Berufe, über mindestens einen Ausbilder verfügen muss. Dieser muss, gemäß der Verordnung, den AdA-Schein besitzen, der die Weiterbildung nach der Ausbildereignungsverordnung zertifiziert.

Rechtliche Grundlagen des Berufsbildungsgesetzes

Das Berufsbildungsgesetz (kurz BBiG) legt mittels der AEVO fest, welche Qualifikationen und Nachweise die Ausbilder erbringen müssen, um mit der AEVO-Prüfung anerkannt zu werden. Die Ausbilder-Eignungsverordnung schreibt den Nachweis über diverse berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten vor. Aber neben der fachlichen Eignung, muss der Ausbilder auch persönlich geeignet sein. Er soll ein kompetenter Ansprechpartner für die Auszubildenden im Betrieb sein. Das Ziel der AEVO ist die Gewährleistung einer einheitlichen Qualifikation. So beweist beispielsweise die fachliche und persönliche Eignung, dass Sie die geforderten Inhalte der betrieblichen Ausbildung vermitteln können. Das wird mit der Ausbildereignungsprüfung IHK nachgewiesen und zertifiziert.

Kompetenzprofil der Ausbilder nach AEVO

Die Ausbilder-Eignungsverordnung unterteilt die Ausbildung der Ausbilder in vier Handlungsfelder. Im ersten lernen die Ausbilder, wie sie Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und die Ausbildung der Auszubildenden planen. Im nächsten Handlungsfeld lernen die Ausbilder, wie sie die Ausbildung der Azubis richtig vorbereiten. In den nächsten beiden Handlungsfeldern geht es dann um die Durchführung und den Abschluss der Ausbildung mit einer Prüfung. Dort gibt es einen schriftliche Prüfung und eine praktische Prüfung, die beide bestanden werden müssen. Die Prüfung findet an der zuständigen Stelle der IHK statt.

Die Prüfung zum Abschluss der Weiterbildung

Auch für den Ausbilder gibt es eine Prüfungsordnung, die zu beachten ist. Zuerst müssen sie die schriftliche Prüfung erfolgreich bestehen und anschließend folgt die praktische Prüfung. Die Ausbildereignungsprüfung der IHK weist Ihre pädagogische und arbeitspädagogische Eignung und Ihre erworbenen berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten durch den schriftlichen Teil der Prüfung nach. Der praktische Teil der Prüfung besteht aus einer Unterweisungsprobe, die ein besonders wichtiger Teil für die IHK ist. Wir vom BBC sorgen für eine umfangreiche Prüfungsvorbereitung, sodass Sie die Prüfung meistern. Wir haben einen exklusiven Tag zur Prüfungsvorbereitung, an dem Sie schriftliche und praktische Aufgaben für die Ausbildereignungsprüfung üben.

Seminare zur AEVO

Es gibt verschiedene eigenständige Seminare, die zur AEVO-Prüfung führen. Sie alle haben aber gemeinsam, dass sie IHK anerkannt sind und die Vorgaben der Ausbildereignungsverordnung erfüllen. Auch wir bieten Ihnen verschiedene Seminare am BBC an, sodass Sie garantiert das Geeignete finden. Darunter sind auch berufsbegleitende Weiterbildungsangebote. Die Weiterbildung richtet sich an jeden, der eine abgeschlossene Berufsausbildung hat und nach einer beruflichen Weiterbildung strebt. Unsere Seminare sind immer branchenunabhängig, sodass jeder an einer IHK-Weiterbildungsprüfung teilnehmen kann. Nach der bestandenen Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat über Ihre Kompetenz und Ihre Ausbildereignung. Dieses können Sie zur Information auf Ihrer Arbeit aufhängen und dann endlich Auszubildende ausbilden.

Prüfungssimulation bei 36 Grad

Das war heiß… Trotz brütender Hitze und exorbitantem Wasserverbrauch, zeigten unsere angehenden Ausbilder keinerlei Ausfallerscheinungen. Konzentriert und lernwillig bis zum Schluss. Gleich drei schafften es in die 80er-Punkteränge. Die Themen u.a.: Schadensmeldung für LKW-Crash, DIN A3 Plan falten, Handyakku wechseln, Drähte verbinden…